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700 Jahre Stadtrechte von Burkhard Huwe

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Erzählcafé für Demenzkranke im Schloss Steinheim

Lesezeit: 1 Minuten
Erstellt: 15. Februar 2015

getup logo farbe 189x128Am Freitag den 20. Februar lädt das Steinheimer Familien- und Generationenzentrum um 14.30 Uhr wieder in das Museum Schloss Steinheim ein. In Kooperation mit dem Heimat- und Geschichtsverein findet das Erzählcafé „Erinnerungen und Erzählungen“ statt. Im Erzählcafé treffen sich Steinheimer mit demenziellen Erkrankungen und ihre Angehörigen.
 
Das offene Erzählcafé dient zur Förderung und Stärkung von Selbsthilfe. Es findet regelmäßig am 3. Freitag eines jeden Monats im Museum Steinheim statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sollte ein Fahrdienst benötigt werden, wird um Anmeldung im Evangelischen Gemeindebüro Tel. 61 610 gebeten.

Datum der PM: 14.02.2015


„Hermann Huffert 1905 – 1995“

Lesezeit: 2 Minuten
Erstellt: 05. Februar 2015

hufferplakatbildDer Heimat- und Geschichtsverein Steinheim lädt für Samstag, den 21. Februar um 17 Uhr zu einem Vortrag mit anschließender Ausstellungseröffnung in den Marstall Schloss Steinheim ein. Holger B. Vogt referiert über den Steinheimer Lithographen Hermann Huffert. Huffert (1904 – 1995) war einer der berühmtesten deutschen Exlibriskünstler, jenen kleinen Bildchen die die Eigentumsrechte an einem Buch symbolisieren. Er studierte Gebrauchsgraphik und Illustration an der Staatlichen Kunstgewerbeschule in München und trat 1930 in die Steinheimer Firma Illert & Ewald ein, bei der er als Graphiker und Atelierleiter bis 1969 tätig war. Dieses Atelier prägte auch sein künstlerisches Schaffen.

All seine Arbeiten zeigen den sicheren, gekonnten Umgang in der Holzschnitt und Holzstichtechnik, gepaart mit einem poesievollen, archaischen und volkstümlichen Stil, der so unverwechselbar ist, dass man ihn sofort an seinem Ideenreichtum und Humor erkennt. Für viele Steinheimer hat er die Exlibris für ihre Bücher entworfen und gedruckt, bekannt ist er auch in Steinheim für seine Kalender, in die er immer wieder regionale Motive aufnahm.

Die Ausstellung im Marstall des Schlosses Steinheim zeigt einen Überblick über sein Schaffen von der Buchillustration bis zum kleinformatigen Holzschnitt. Die zu sehende Sammlung des Heimat- und Geschichtsvereins wird durch einzigartige Leihgaben aus der Familie ergänzt.

Die Ausstellung ist Samstags und Sonntags geöffnet am 22. und 28.2. und 1. 3. von 14 Uhr bis 17 Uhr.

Datum der PM: 05.02.2015


 

„Irminrat – eine frühmittelalterliche Stifterin“

Lesezeit: 1 Minuten
Erstellt: 09. Januar 2015
irminrat klein 189x260Am Freitag, den 16. Januar lädt der Heimat- und Geschichtsverein Steinheim für 20 Uhr zu einer Lesung in den Marstall des Schlosses Steinheim ein. Dr. Sabine Laber-Szillat liest aus ihrem historischen Roman „Irminrat“.

Irminrat ist eine Frau der Zeitenwende und lebte zur Zeit Karls des Großen um 800. Sie ging in unsere nähere Geschichte ein, da sie im Jahr 806 vierzig Auheimer Bürger zusammen mit ca. 15.000 Quadratmeter Land dem Kloster Lorsch schenkte. Diese Schenkung wurde im Lorscher Schenkungsbuch festgehalten und gilt als das erste schriftliche Zeugnis Auheims.

Die Autorin führt die Zuhörer in das Reich Karls des Großen mit der Erstarkung des Christentums und den Klostergründungen und den damit verbundenen Schenkungen „zum Heil der Seelen“. Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.
 
Datum der PM: 09.01.2015

 

Mystische Orte in Unterfranken

Lesezeit: 1 Minuten
Erstellt: 23. Oktober 2014
teufelsfels layout1 189x268In den mystischen Spessart geht es am Donnerstag, den 6. November beim Heimat- und Geschichtsverein Steinheim. Um 20 Uhr beginnt im Marstall, Schloss Steinheim ein Vortrag von Pfarrerin Regina Westphal über die Mystischen Orte in Unterfranken.

Unheimlich, abgeschieden, sagenumwittert, spektakulär und schön: In Unterfranken lassen sich zahlreiche geheimnisvoll-mystische Orte entdecken. In Geschichten und Bildern führt Regina Westphal durch Steigerwald, Spessart, Odenwald, Röhn, Haßberge und Fränkisches Weinland. So klettert sie auf den Teufelstein und taucht auf der Weininsel bei Volkach in schwindelerregende Genüsse ein. Sie rätselt über riesenhafte Heunensäulen, spaziert durch den nebelverhangenen Schlosspark am Schönbusch und spürt unvergängliche Kräfte auf der Felsruine Rotenhan.

„Ein Vortrag genau richtig für die nebelverhangenen Novembertage“ meint der Heimat- und Geschichtsverein, der dazu auch Gäste willkommen heißt.
 
Datum der PM: 23.10.2014

 

Was wollten die Steinheimer 1284 in Hanau?

Lesezeit: 1 Minuten
Erstellt: 03. Oktober 2014
einbaum layout 1 189x267Dieser Frage geht am Donnerstag, den 16. Oktober der Heimat- und Geschichtsverein Steinheim nach. Um 20 Uhr referiert im Marstall-Schloss Steinheim Lars Kröger von der Universität Bamberg über „Mit dem Einbaum über den Fluss – Die Entwicklung der Mainübergänge von der Urgeschichte bis in die Neuzeit“.
 
Der Lehrstuhlbeauftragte stellt seine zwei einhalbjährige Forschungsarbeit über das Fährwesen an Main und Necker, hier für uns speziell des Mains vor. Wichtig war für seine Arbeit auch der im Besitz des Vereins befindliche Einbaum aus dem Jahr 1284 der am 10.9.1932 von Wilhelm Franz, Jean Herbert und dessen Sohn nahe der Mainkrümmung gefunden wurde. Selbst für das Museum für Vor- und Frühgeschichte im Museum Schloss Steinheim war dies eine Sensation, wusste man doch bis dato nichts über dieses Schätzchen. Neben einem interessanten Vortrag dürfen sich die Zuhörer auch auf den Einbaum selbst freuen, der an diesem Abend auch gezeigt wird.
 
Datum der PM: 03.10.2014

 

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